George Mecheril

grafikdesignillustration | Aletology

"Es hängt alles irgendwo zusammen. Sie können sich am Hintern ein Haar ausreißen, dann tränt das Auge."
(Dettmar Cramer, dt. Fußball-Guru)

Wenn deutscher Humor und indische Weisheit aufeinander treffen, ist die Wahrheit nicht fern. Überträgt man Prof. ball. Cramers tiefe Einsicht der menschlichen Existenz auf die Arbeit des freischaffenden Kommunikationdesigners, gelangt man zwangsläufig zu der Tätigkeitsbezeichnung grafikdesignillustration. Es hängt alles irgendwo zusammen und nimmt ihren Ausgangspunkt bei einer Idee, der ernsthaften und kreativen Auseinandersetzung mit einer Aufgabenstellung.

Unter Leistungen finden sie Beschreibungen meiner bevorzugten Arbeitsbereiche. Alle Arbeiten die im Portfolio dargestellt sind, wurden von mir konzipiert und/oder gestalterisch umgesetzt.

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Leistungen

Information

  • Konzeption bedeutet die kreative Planung der Gestaltung eines kommunikativen Vorhabens. Zwischen Auftraggeber und Designer beginnt ein Austausch, der zu den grundlegenden Ideen führt, welche dem Entwurf Gültigkeit, Überzeugung und Qualität verleihen.
  • Mein Bestreben ist es, die Kernaussage zu einem Auftrag zu finden und in adäquater Form umzusetzen.
  • Corporate Design beginnt mit der Gestaltung und Nutzung eines Signets, einer Wortbildmarke, und entfaltet sich in der einheitlichen Gestaltung aller visuellen Komponenten eines Unternehmens zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild.
  • Kriterien für ein funktionales Erscheinungsbild sind: I. Aufmerksamkeitswert, II. Prägnanz, III. Eigenständigkeit, IV. Wiedererkennungswert, V. Langlebigkeit, VI. Variationen und Ausbaufähigkeit, VII. Ästhetik, VIII. Modernität (zeitgemäßes Empfinden), IX. Emotionale Steuerung
  • Ein Unternehmen von innen und aussen reflektieren zu können ist in meiner Arbeit daher von großer Bedeutung. Farbe, Linie und Fläche, Typografie, Bildwelt und Gestaltungsraster ergeben die visuelle Entsprechung eines Unternehmens und kreieren ein konstantes und stimmiges Image.
  • Spezialisierung, nein Danke! Viel zu komplex und interdisziplinär sind die Anforderungen, die an den heutigen Kommunikationsdesigner gestellt werden und dank der Computerrevolution auch umsetzbar sind. Dienstleister, Markenanbieter, OEM-Produzenten, Institutionen und Personen des öffentlichen Lebens benötigen u.a. Image, Präsentationen, Werbung, Gestaltung - natürlich abgestimmt auf die unterschiedlichsten Medien.
  • Der Designer bedient sich hierzu seines hellen Kopfes, seiner handwerklichen Talente und eines hohen Identifikationspotentials, um in einer globalen Wirtschaftswelt zur allgemeinen Kommunikation sinnvoll und differenziert beizutragen.
  • Von der Luxusyacht bis zum Anlagemodell - ein Produkt ist ein Produkt, ist ein Produkt. Die Möglichkeiten der Produktkommunikation sind demnach höchst unterschiedlich, wobei eine Konstante bleibt: Der Nutzer und dessen Nutzen stehen im Focus!
  • Produktinformation und Produktdarstellung erzeugen ein funktionales und emotionales Spannungsfeld, aus dem die individuellen Vorteile für den Nutzer sichtbar und erlebbar werden. Denn schließlich; der Kaufanreiz soll bedient werden.

Projekte

Leistung

Information

  • Auf einem CMS-System basierendes, Datenbank gestütztes Portal. Ausgestattet mit diversen Templates zur variablen Präsentation aktueller und saisonaler Inhalte.
  • www.kadewe-berlin.de
  • 2002
    1. Relaunch 2004
    2. Relaunch 2006
    bis Oktober 2008
    (der aktuelle Internetauftritt wurde nicht von mir gestaltet)
  • Integrierter Hochzeits- & Geschenkeservice und Online-Shop mit verschieden Kategorien.
  • www.kadewe-berlin.de
  • 2002
    1. Relaunch 2004
    2. Relaunch 2006
  • Auf einem CMS-System basierendes, Datenbank gestütztes Portal.
    Ausgestattet mit diversen Templates zur variablen Präsentation aktueller Inhalte mit integriertem Online-Shop
  • www.lafayette-berlin.de
  • 2002
    1. Relaunch 2005
  • Aufgrund einer Namensänderung beauftragte das Hamburger Allfinanzunternehmen accaris die Entwicklung eines neuen Corporate Designs.
    Logo, Claim und Zeitstrahl werden zu signifikanten Merkmalen in der neuen Unternehmenskommunikation.
  • 2006
  • Schlüsselmotive unterscheiden die Bilanzierungen für die individuellen Finanzierungskonzeptionen.
  • 2006
  • Die Unternehmensstruktur der accaris Gruppe wird für den Endkunden transparent gemacht.
    Freien Finanzmakler werden Bewerbungsanreize und Ausbildungschancen offeriert.
  • www.accaris.de
  • 2006
  • Portraits von Mitarbeitern aus ganz Europa stellen ein international operierendes Pharma-Unternehmen dar, und geben den (schwarzen) Zahlen eine persönliche Note.
  • 1998
  • Bildmotive aus der Imagebroschüre.
  • 1998
  • Ein innovatives, mittelständisches Berliner Unternehmen expandiert auf dem OEM-Markt für Solarkollektoren. Das Corporate Design stellt sich dar in fünfsprachiger Imagebroschüre, Produktbroschüre, Messeauftritt, Anzeigenkampagne, Video- und Power-Point Präsentationen, etc.
  • Der Umfang und das Niveau der Unternehmenskommunikation ist mit dem Erfolg des Unternehmens gekoppelt und trägt dazu bei.
  • 2005
  • Der OEM Anbieter von Solarkollektoren zielt auf einen globalen Markt und präsentiert „Innovative Produkte für die Solarindustrie“.
  • 2006
  • Produktbroschüre zur Einführung der neuesten KBB-Kollektorgeneration „K4-Kollektoren neuester Stand“
  • 2007
  • Onlinegrechte Aufbereitung der Unternehmenskommunikation mit umfangreichem OEM-Kundenbereich.
  • www.k4-collectors.com
  • 2008
  • Die Interessenvertretung der deutschen Leasing-Wirtschaft stellt sich vor. Umfassendes, Datenbank gestütztes Web-Portal. Auf CMS-System basierend, mit vielen Features zur Einstellung von Verbands- und Mitglieder imanenten Beiträgen und Informationen.
  • www.bdl-leasing-verband.de
  • 2005
  • Die hochwertige Ausstattung des Produktkatalog nimmt es vorweg: NO LIMITS bei der Verwirklichung von Luxus-Yachten für die kleine aber zahlungskräftige Klientel. Hauptsache, immer eine Handbreit Schampus unterm‘ Kiel...
  • 2007
  • Epische Inszenierung von kapitalistischer Dekadenz mit viel Drucklack, Schwarz, Silber und Yachten auf hoher See.
  • 2007
  • ThyssenKrupp Solartec ist ein innovatives Fassaden- und Dachsystem zur solaren Stromerzeugung.
    SOLARTEGG ist ein lustiges Spiel, bei dem der Spieler mittels Cursor einen Koch auf einem Solatec-Dach dazu bringen muss, die Eier von vorüberfliegenden Hühner auf ein Laufband zu befördern, bevor die Eier einbrennen und dem Solardach die Leistung nehmen.
    Auf Messen wurde SOLATEGG mit großem Erfolg auf Großleinwänden gespielt!
  • 2003
  • Deutschlands einzige nationale und europäische Zulassungsstelle für technische Bauprodukte und Bauarten informiert mit einem Kurzportrait über sich und seinen Auftrag als Anstalt des öffentlichen Rechts.
    Das Leitbild als Flyer und Wandtafel kommuniziert die angestrebten Ziele des Instituts.
  • 2003
  • CMS-System basiertes Portal zur Orientierung und Information von Antragstellern, Entscheidern der Bauträger, Ingineure, etc.
  • www.dibt.de
  • 2005
  • „Vom Weltmeister im KRABBENPUHLEN.
    Mit Jürgen Gosch, mit orginalen Goschsongs, mit Screensaver und vielen Krabben.“ Der Spieler lässt Gosch die Bestellungen nach gepuhlten Krabben erfüllen. Geht ein Teller zu Bruch kann nur noch die Robbe helfen!
  • 2004
  • Eine Präsentation der Referenzenprojekte mit 360°-Rundgang durch die Werkstatt.
  • 2004
  • „Die Sommerkonzerte stellen ein Musikerlebnis besonderer Art dar: oft ungewöhnliche Orte, zuweilen ungewöhnliche Musik, meist außergewöhnliche Interpreten.“
    Aus dem Grußwort des damaligen Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, M. Stolpe.
  • 2000
  • Drei Säulen symbolisieren die Sicherheit und das Wachstum bei der institutionellen Vermögensanlage.
  • 2003
  • Eine junge Berliner Werbeagentur gewinnt Kunden und Profil.
  • 2004
  • Eine junge Berliner Werbeagentur gewinnt Kunden und Profil.
  • 2006
  • Ein großes Netzwerk von IT-Providern bewirbt sich um die Vergabe der Einrichtung aller IT-Services zur FIFA WM 2002.
    Ein IT-Manager zeigt Fußball-Kompetenz.
  • 2001
  • Das Unternehmen Alba wollte ein nettes, kleines Highscore-Spiel mit Basketball-Bezug. Bitte schön: “Sink it baby!“
  • 2003

Jahr

Kontakt

GEORGE MECHERIL
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Waldhüterpfad 8
14169 Berlin

Fon 030 857 332 08
Fax 030 857 332 09

mecheril@grafikdesignillustration.de

George Mecheril

grafikdesignillustration | Aletology

Als die Mutter begann ihr zweites Kind George mit Babynahrung zu versorgen, fiel Ihre Wahl auf ein Produkt des Marktführes. Dem Knaben schien es zu schmecken, und wie beobachtet wurde sperrte George den Mund schneller auf als Mama löffeln konnte. Da er soviel von diesem und nur von diesem Brei aß, gab ihm die Mutter nach alter indischer Art bald einen Rufnamen, indem sie einfach den letzten Vokal des Produktnamens ausließ. Von da an hieß George nur noch Alet!

Aletology ist also nichts weiter als die Geschichte, wie man sich einen Namen anfressen kann und ein Lehrstück über die Macht einer starken Marke.

Meine deutschen Jugendfreunde hatten den größten Spaß daran sich auszumalen wie ich wohl heißen würde, wenn ich die eine oder andere Nahrung bevorzugt hätte ...